Allgemein, Praxis, Produkt
Schreibe einen Kommentar

Alkoholgenuss in der Stillzeit?

bier

Ein eingeschränkter Alkoholgenuss in der Stillzeit ist möglich, ohne dass Stillen den Säugling gefährdet. Mütter, die auf Nummer sicher gehen möchten, können die Alkoholelimination testen oder berechnen und/oder alkoholfreies Bier konsumieren. Gelegentlicher Alkoholkonsum ist kein Grund zum Abstillen.

In der Schwangerschaft wird dringend von einem Alkoholkonsum abgeraten da dieser zu einem fetalen Alkoholsyndrom, Geburtsfehler, spontaner Fehlgeburten, Frühgeburten und andere schweren Komplikationen führen kann.[1]

Viele Frauen, die ihren Alkoholkonsum in der Schwangerschaft verringern oder komplett darauf verzichten, beginnen nach der Geburt wieder Alkohol zu konsumieren. Etwa die Hälfte der stillenden Frauen in den westlichen Ländern gibt an Alkohol zumindest gelegentlich zu konsumieren. Die Prävalenz liegt hier zwischen 36 und 83%.[2]

Während der Stillzeit ist der Alkoholkonsum jedoch umstritten. Alkohol geht durch passive Diffusion in die Muttermilch über.[3] Die Alkoholkonzentrationen im Blut und in der Muttermilch verlaufen annähernd parallel. [4] Auf diese Weise erhält der voll gestillte Säugling rund 10% der gewichtsbezogenen Alkoholmenge seiner Mutter[5]. Säuglinge sind auf Alkohol wesentlich empfindlicher als Erwachsene. Sie können aufgrund ihrer unreifen Organe Alkohol in den ersten Lebenswochen nur halb so schnell abbauen wie Erwachsene.[6] Der Grund dafür liegt in der noch eingeschränkten Aktivität der Alkoholdehydrogenase.[7] Es ist noch nicht ausreichend untersucht ob andere Enzym, wie Katalase zumindest teilweise den Alkohol-Dehydrogenase Mangel kompensieren können.[8]

Die wissenschaftliche Grundlage zu den kindlichen Auswirkungen des Alkoholkonsums in der Stillzeit ist spärlich. Ebenso ist es aus ethischen Gründen nicht möglich, gut konzipierte Studien, durchzuführen. Folglich haben einige wenige Berichte über schädliche Auswirkungen auf Kinder viel Aufmerksamkeit erlangt. Die meisten der veröffentlichten klinischen Studien werden von Stichproben-Größen Problemen und Mängel an ausreichenden Störfaktoren-Kontrollen behindert. Ein unverhältnismäßig hoher Anteil der klinischen Studien wurde von der gleichen Arbeitsgruppe veröffentlich, was zu einem Rekrutierung Bias führen und die Generalisierbarkeit dieser Daten beeinträchtigen könnte.[9]

Es gibt grundsätzlich zwei verschiedene Situationen, wenn man die Auswirkungen von Alkoholkonsum während der Stillzeit betrachtet: chronischer Missbrauch und gelegentlichen Gebrauch.

Chronischer Alkoholkonsum:

Die möglichen langfristigen Auswirkungen von Alkohol in der Muttermilch sind derzeit unbekannt. [10],[11] Geht man von einem regelmäßigen, massiven Alkoholgenuss aus, der oft ohnehin eine Laktationshemmung zur Folge hat, ist eine Schädigung des Säuglings denkbar.[12] Den Studien die versuchen, diesen Punkt zu erläutern, ist es bis jetzt nicht gelungen, zwischen den Auswirkungen von Alkohol an sich und den Sekundäreffekten verursacht durch mütterliche Vernachlässigung und anderen wichtigen soziodemografischen Aspekten zu unterscheiden.[13]

Studien zeigten hier Auswirkungen auf das Schlafverhalten,[14] sowie möglicherweise eine Beeinträchtigung der motorischen Entwicklung.[15],[16] In einem Fall wurde ein reversibles Pseudo-Cushing-Syndrom beim Kind auf den massiven Alkoholgenuss der Mutter zurückgeführt. Hier hatte die Mutter wöchentlich mehr als 17 Liter Bier sowie andere alkoholische Getränke konsumiert. Nachdem die Mutter auf Alkohol verzichtete war die Entwicklung des Kindes normal.[17]

Alkohol kann den Geschmack prägen und eine spätere frühe Gewöhnung an Alkohol begünstigen.[18] Alkohol stört den Milchspendereflex, er mindert die Oxytocinausschüttung und setzt die Milchejektion herab, der letztlich die Milchproduktion durch unzureichende Brustentleerung reduziert[19], zu einer geringeren Trinkmenge führen[20] und möglicherweise einen Einfluss auf das Milchvolumen haben kann.[21] Alkohol kann den Geschmack der Muttermilch verändern und deshalb zu Trinkschwierigkeiten führen. [22] Alkohol beeinflusst die Gesamtstilldauer. Frauen die täglich mehr als 2 alkoholische Getränke konsumieren tendieren doppelt so oft zum, als Frauen die seltener Alkohol konsumieren. [23]

Gelegentlicher Alkoholkonsum:

Trotz geringerer Aktivität der Alkoholdehydrogenase im frühen Säuglingsalter verursacht die bei gelegentlichem und geringem Alkoholkonsum (z.B. 1- bis 2-mal wöchentlich 1 Glas Sekt) in die Muttermilch übergehende Alkoholmenge nach heutigem Wissen keine Schäden beim Säugling. [24] Vorausgesetzt, das denkbar schlechteste Szenario tritt ein, in dem eine Mutter durch exzessiven Alkoholgenuss vier alkoholische Getränke von 12 g reinem Alkohol verzehrt und dann ihr Kind zum Zeitpunkt der maximalen Blutalkoholkonzentration stillt, hat das Kind immer noch nicht einen Blutalkoholspiegel von mehr als 0,005%. Die Wirkung des gelegentlichen Alkoholkonsums auf die Milchproduktion ist klein, vorübergehend und unwahrscheinlich, dass er klinisch relevant ist und ist daher kein Grund zum Abstillen. Im Allgemeinen gibt es wenig klinische Beweise dafür, dass gestillte Kinder negativ beeinflusst werden, trotz der Tatsache, dass fast die Hälfte aller stillenden Frauen in den westlichen Ländern angeben gelegentlich Alkohol zu konsumieren. [25]

3 Studien zeigten, dass die Babies um 20% weniger Muttermilch als üblich zu sich nahmen, in den ersten 4 Stunden nach einem Alkoholkonsum der Mütter.[26] Jedoch wollten die Kinder in den darauffolgenden Stunden häufiger gestillt werden und konsumierten mehr, wenn die Mutter nicht weiter Alkohol zu sich nahm.[27] Dies erklärt sich vermutlich durch den reduzierten Milchspendereflex.

Alkohol erreicht 30-60 Minuten nach seiner Aufnahme die höchsten Serumkonzentrationen. Der Alkoholabbau in der Muttermilch ist mit dem Alkoholabbau im Blut der Mutter verbunden. (15-20 mg/dL/h). Beim Alkoholabbau im Blut gibt es große interindividuelle Unterschiede, abhängig beispielsweise vom Körpergewicht oder Leberfunktion.[28] Um eine vollständige Eliminierung von Alkohol aus der Muttermilch zu gewährleisten ist eine Stillpause einzuhalten. Wenn eine Mutter sich sicher sein möchte , dass ihr Kind keinem Alkhol ausgesetzt wird, kann sie das Motherisk Nomogramm verwenden oder Milkscreen Teststreifen.

Motherisk Nomogram – Berechnung der der Zeit zur Alkoholelimination

Mithilfe eines pharmakokinetischen Modells wurde vom Motherisk-Team ein Algorithmus erstellt, um die Dauer der vollständigen Alkoholelimination aus der Muttermilch abzuschätzen.[29] Das Nomogramm zeigt die Zeit der Ausscheidung für eine gegebene Menge an Alkohol, abhängig von dem Körpergewicht der Mutter.[30] Die zugrunde liegenden Annahmen für diese Schätzungen sind sehr konservativ in Bezug auf Alkoholgehalt pro Getränk .[31],[32]

Tabelle: 
 Zeit vom Beginn des Alkoholkonsums bis zur vollständigen Elimination aus der Muttermilch für Frauen in Relation zum Körpergewicht, unter der Annahme, Alkohol-Stoffwechsel ist konstant bei 15 mg / dl und die Frau ist durchschnittlich 1,62 m groß.[33]

Gewicht der Mutter (kg) Anzahl der Getränke* (Stunden:Minuten)
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12
40.8 2:50 5:40 8:30 11:20 14:10 17:00 19:51 22:41
43.1 2:46 5:32 8:19 11:05 13:52 16:38 19:25 22:11
45.4 2:42 5:25 8:08 10:51 13:34 16:17 19:00 21:43
47.6 2:39 5:19 7:58 10:38 13:18 15:57 18:37 21:16 23:56
49.9 2:36 5:12 7:49 10:25 13:01 15:38 18:14 20:50 23:27
52.2 2:33 5:06 7:39 10:12 12:46 15:19 17:52 20:25 22:59
54.4 2:30 5:00 7:30 10:00 12:31 15:01 17:31 20:01 22:32
56.7 2:27 4:54 7:22 9:49 12:16 14:44 17:11 19:38 22:06
59.0 2:24 4:49 7:13 9:38 12:03 14:27 16:52 19:16 21:41
61.2 2:21 4:43 7:05 9:27 11.49 14:11 16:33 18:55 21:17 23.39
63.5 2:19 4:38 6:58 9:17 11:37 13:56 16:15 18:35 20:54 23:14
65.8 2:16 4:33 6:50 9:07 11:24 13:41 15:58 18:15 20:32 22:49
68.0 2:14 4:29 6:43 8:58 11:12 13:27 15:41 17:56 20:10 22:25
70.3 2:12 4:24 6:36 8:48 11:01 13:13 15:25 17:37 19:49 22:02
72.6 2:10 4:20 6:30 8:40 10:50 13:00 15:10 17:20 19:30 21:40 23:50
74.8 2:07 4:15 6:23 8:31 10:39 12:47 14:54 17:02 19:10 21:18 23.50
77.1 2:05 4:11 6:17 8:23 10:28 12:34 14:40 16:46 18:51 20:57 23:03
79.3 2:03 4:07 6:11 8:14 10:18 12:22 14:26 16:29 18:33 20:37 22:40
81.6 2:01 4:03 6:05 8:07 10:08 12:10 14:12 16:14 18:15 20:17 22:19
83.9 1:59 3:59 5:59 7:59 9:59 11:59 13:59 15:59 17:58 19:58 21:58 23:58
86.2 1:58 3:56 5:54 7:52 9:50 11:48 13:46 15:44 17:42 19:40 21:38 23:36
88.5 1:56 3:52 5:48 7:44 9:41 11:37 13:33 15:29 17:26 19:22 21:18 23:14
90.7 1:54 3:49 5:43 7:38 9:32 11:27 13:21 15:16 17:10 19:05 20:59 22:54
93.0 1:52 3:45 5:38 7:31 9:24 11:17 13:09 15:02 16:55 18:48 20:41 22:34
95.3 1:51 3:42 5:33 7:24 9:16 11:07 12:58 14:49 16:41 18:32 20:23 22:14

*1 Getränk = 340 ml Bier (5% Vol.%) 142 ml Wein (11% Vol.%) oder 42,5 ml Schnaps (40% Vol.)

Beispiel: Bei einer 40,8 kg schweren Frau die innerhalb einer Stunde drei alkoholische Getränke konsumierte, würde es 8,5 Std. dauern, bis kein Alkohol mehr in der Muttermilch nachweisbar ist.

Die Empfehlung des Nomogramms scheint eine allzu vorsichtige Annäherung zu vertreten, die nicht durch Beweise belegt ist. Ebenso ist dieses Nomogramm nicht leicht zugänglich für den Durchschnittsverbraucher der Alkohol konsumiert. Jede Frau verarbeitet Alkohol unterschiedlich schnell, daher bietet eine Zeitabschätzung nach dem Konsum keine hundertprozentige Sicherheit, ob der Alkohol in der Muttermilch bereits komplett abgebaut ist.

 Selbsttest auf Alkoholgehalt in der Muttermilch

milkscreen8packfrontofboxnew20141000Seit kurzem gibt es einen Selbsttest, der die Alkoholkonzentration in der Muttermilch testet (Milkscreen). Dieser kann Müttern zusätzlich Sicherheit geben, dass der Alkohol in der Muttermilch abgebaut wurde. Der Test ist schnell und einfach zu Hause oder unterwegs durchführbar und liefert bereits nach 2 Minuten ein eindeutiges Ergebnis. Es werden bereits kleinste Mengen angezeigt.

Einige Tropfen Muttermilch werden auf einen Teststreifen gegeben. Der Teststreifen kann direkt an der Brust durch Absteifen einiger Tropfen durchgeführt werden. Die Brust sollte davor nicht mit einer alkoholischen Tinktur gereinigt worden sein, sonst könnte dies den Test hinsichtlich eines positiven Testergebnisses beeinflussen.

Alkoholfreies Bier 

Der Konsum auch von größeren Mengen alkoholfreien Bier (0,41-0,42%) gilt als wahrscheinlich harmlos für den Säugling. Entsprechend den Vorschriften in den USA und den meisten europäischen Ländern können diese „alkoholfreien“ Getränke noch geringfügig Alkohol enthalten. In Österreich und Deutschland gilt die Regelung, dass Getränke mit maximal 0,5 Volumenprozent Alkohol als alkoholfrei gelten dürfen und der im Getränk enthaltene Alkoholgehalt erst ab einem Alkoholanteil von 1,2 Volumenprozent ausgewiesen werden muss. Erdinger Weissbräu unterstützte eine Studie an der 15 stillende Frauen teilnahmen, die 1,5 l alkoholfreies Bier innerhalb von 1 Stunde tranken. Die Muttermilchproben wurden unmittelbar nach dem Trinkzeitraum sowie 1 und 3 Stunden später gemacht. Bei 2 Frauen wurden Spuren von Alkohol (bis zu 0,0021 g/l) in den Muttermilch-Proben die unmittelbar nach dem Trinken genommen wurden gefunden. In den anderen Proben konnte kein Alkohol nachgewiesen werden.

 Empfehlungen der Ernährungsgesellschaften 

Die gängige Empfehlungen zum Alkoholkonsum empfehlen, dass Alkohol in der Stillzeit am besten gemieden werden soll. Mütter, die gelegentlich Alkohol trinken möchten, sind hinsichtlich Alkoholkonsum darauf hinzuweisen dass dieser leicht in die Muttermilch übergeht. Die AAP (American Academey of Pediatrics), sowie die WHO empfehlen nach dem Alkoholkonsum eine Stillpause von 90-120 Minuten, ansonsten innerhalb dieser Zeitspanne die Milch auszustreifen bzw. abzupumpen und zu verwerfen. Die tolerierbare Grenze des Alkoholkonsums liegt bei ¼ l Wein oder zwei Bier (1/2 l Bier).[34] 20g Alkohol entsprechen ca. 0,5 l Bier oder 0,25 l Wein. Die tolerierbare Alkoholzufuhr bei nicht-stillenden gesunden Frauen liegt bei 10g/Tag. [35] In den Handlungsempfehlungen im Rahmen des Netzwerks „Gesund ins Leben – Netzwerk Junge Familie“ wird berichtet, dass allenfalls bei besonderen Anlässen ein kleines Glas Wein, Bier oder Sekt tolerierbar ist, sofern dieses nach einer Stillmahlzeit konsumiert wird. Für stillende Mütter und ihren Säugling ist aber keine obere Grenze der Alkoholzufuhr ableitbar. [36] In der Arzneiverordnung in Schwangerschaft und Stillzeit wird empfohlen dass gelegentlicher geringer Alkoholgenuss (z.B. 1- bis 2-mal wöchentlich 1 Glas Sekt) kein Stillhindernis ist. Bei chronischem oder exzessiven Alkoholkonsum ist ein Abstillen notwendig.[37] Zusätzlich Wasser trinken oder Abpumpen beschleunigt den Abbau des Alkoholgehalts in der Muttermilch nicht.[38]

 Quellen: 

[1] American Academy of Pediatrics. Joint Call to Action on Alcohol and Pregnancy. 2012. Available at www.aap.org/ en-us/advocacy-and-policy/aap-health-initiatives/fetal- alcohol-spectrum-disorders-toolkit/Pages/Joint-Call-to- Action-on-Alcohol-and-Pregnancy.aspx (accessed February 18, 2015).

Carson G, Cox LV, Crane J, et al. Alcohol use and pregnancy consensus clinical guidelines. J Obstet Gynaecol Can 2010;32(8 Suppl 3):S1–S32.

[2] Haastrup MB, Pottegard A, Damkier P. Alcohol and breastfeeding. Basic Clin Pharmacol Toxicol 2014;114: 168–173.

[3] Koren G: Drinking alcohol while breastfeeding. Will it harm my baby? Can Fam Physican 2002;48;39-41.

[4] Bennett PN (ed.): Drugs and Human Lactation 2nd ed. Amsterdam, New York, Oxford: Elsevier, 1996.

[5] Bennett PN (ed.): Drugs and Human Lactation 2nd ed. Amsterdam, New York, Oxford: Elsevier, 1996.

[6] Koren G: Drinking alcohol while breastfeeding. Will it harm my baby? Can Fam Physican 2002;48;39-41.

[7] Pikkarainen PH, Ra ̈iha ̈ NC. Development of alcohol dehydrogenase activity in the human liver. Pediatr Res 1967;1: 165–168.

[8] Tran MN, Wu AH, Hill DW. Alcohol dehydrogenase and catalase content in perinatal infant and adult livers: Potential influence on neonatal alcohol metabolism. Toxicol Lett 2007; 169:245–252

[9] Haastrup MB1, Pottegård A, Damkier P.: Alcohol and breastfeeding; Basic Clin Pharmacol Toxicol. 2014 Feb;114(2):168-73. doi: 10.1111/bcpt.12149. Epub 2013 Nov 7.

[10] Reece-Strmtan s, Marinelli KA, The Academy of Breastfeeding Medicine: ABM Clinical Protocol #21: Guidelines for Breastfeeding and Substance Use or Substance Use Disorder, Revised 2015; Breastfeeding Medicine: Volume 10, Number 3, 2015; 135-140

[11] Reece-Strmtan s, Marinelli KA, The Academy of Breastfeeding Medicine: ABM Clinical Protocol #21: Guidelines for Breastfeeding and Substance Use or Substance Use Disorder, Revised 2015; Breastfeeding Medicine: Volume 10, Number 3, 2015; 135-140

[12] Schaefer C, Spielmann H, Vetter K: Arzneiverordnung in der Schwangerschaft und Stillzeit; 7. Auflage, Urban&Fischer; 719-721

[13] Haastrup MB1, Pottegård A, Damkier P.: Alcohol and breastfeeding; Basic Clin Pharmacol Toxicol. 2014 Feb;114(2):168-73. doi: 10.1111/bcpt.12149. Epub 2013 Nov 7.

[14] Menella JA, garcia-Gomez PL: Sleep disturbances afer acute exposor to alcohol in mothers’ milk. Alcohol. 2001;25(3):153-8

[15] Little RE, Anderson KW, ervin CH et al.: Maternal alcohol use during breastfeeding and infant mental and motor development a tone year; N Enlg J Med 1989; 321: 425-30

[16] Little RE, Northstone K, Golding J. ALSPAC Study Team: Alcohol, breasfeeding, and development at 18 months; Pediatrics 2002; 109: 72-2

[17] Bennett PN (ed.): Drugs and Human Lactation 2nd ed. Amsterdam, New York, Oxford: Elsevier, 1996

[18] Menella JA, garcia-Gomez PL: Sleep disturbances afer acute exposor to alcohol in mothers’ milk. Alcohol. 2001;25(3):153-8

[19] Lactmed. Alcohol Monograph. Available at http://toxnet.nlm.nih.gov/ (accessed February 11, 2015).

[20] Menella JA: Regulation of milk intake after exposure to alcohol in mothers’ milk. Alcohol Clin Exp Res. 2001b;25(4):590-3.

[21] Menella JA: Short-term effects of maternal alcohol consumption on lactional performance. Alcohol Clin Exp Rex: 1998;22(7):1389-92.

[22] Menella J. Alcohol’s effect on lactation. Alcohol Res Health. 2001;25(3)230-234.

[23] Giglia RC, Binns CW, Alfonso HS, Scott JA, Oddy WH. Theeffect of alcohol intake on breastfeeding duration in Australianwomen. Acta Paediatr (Oslo, Norway: 1992) 2008;97:624–9.

[24] Schaefer C, Spielmann H, Vetter K: Arzneiverordnung in der Schwangerschaft und Stillzeit; 7. Auflage, Urban&Fischer; 719-721

[25] Haastrup MB1, Pottegård A, Damkier P.: Alcohol and breastfeeding; Basic Clin Pharmacol Toxicol. 2014 Feb;114(2):168-73. doi: 10.1111/bcpt.12149. Epub 2013 Nov 7.

[26] Haastrup MB, Pottegard A, Damkier P. Alcohol and breastfeeding. Basic Clin Pharmacol Toxicol 2014;114: 168–173.

[27] Mennella JA. Regulation of milk intake after exposure to alcohol in mothers’ milk. Alcohol Clin Exp Res 2001;25:590–3.

[28] Elmadfa I, Leitzmann C.: Ernährung des Menschen. 4. Auflage, Verlag UTB, Stuttgart, 2004.

[29] Koren G: Drinking alcohol while breastfeeding. Will it harm my baby? Can Fam Physican 2002;48;39-41.

[30] Ho E, Collantes A, Kapur BM, Moretti M, Koren G. Alcohol and breastfeeding: calculation of time to zero level in milk. Biol Neonate 2001;80:219–22.

[31] Australian guidelines to reduce health risks from drinking alcohol.:National Health and Medical Research Council. www.nhmrc.gov.au (last accessed on 13 June 2013).

[32] Dietary Guidelines for Americans. 2010. United States Departmentof Agriculture. Center for Nutrition Policy and Promotion. www.cnpp.usda.gov/dietaryguidelines (last accessed on 13 June 2013).

[33] Lactmed. Alcohol Monograph. Available at Lactmed. Alcohol Monograph. Available at http://toxnet.nlm.nih.gov/ (accessed February 11, 2015).

[34] D’Apolito K. Breastfeeding and substance abuse. Obstet Clin Gynecol 2013;56:202–211.

Sachs HC; American Academy of Pediatrics Committee on Drugs. The transfer of drugs and therapeutics into human breast milk: An update on selected topics. Pediatrics 2013;132:e796–e809.

Rowe H, Baker T, Hale TW. Maternal medication, drug use, and breastfeeding. Pediatr Clin North Am 2013;60:275–294.

ACOG Committee on Health Care for Underserved Women; American Society of Addiction Medicine. ACOG Commit- tee Opinion No. 524: Opioid abuse, dependence, and addiction in pregnancy. Obstet Gynecol 2012;119:1070–1076.

[35] DACH: Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr: 1. Auflage,

[36] Koletzko B, Brönstrup A, et al.: Säuglingsernährung und Ernährung der stillenden Mutter. Handlungsempfehlungen. Ein Konsensuspapier im Auftrag des bundesweiten Netzwerks Junge Familie. Monatsschrift Kinderheilkunde 2010;158(7):679:689

[37] Schaefer C, Spielmann H, Vetter K: Arzneiverordnung in der Schwangerschaft und Stillzeit; 7. Auflage, Urban&Fischer; 719-721

[38] Koren G: Drinking alcohol while breastfeeding. Will it harm my baby? Can Fam Physican 2002;48;39-41.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *